Hast du einen Haufen Kleidung, die du seit Jahren nicht getragen hast? Vielleicht eine Schublade voller alter Geräte oder Möbel, die in der Garage Staub ansetzen? Wenn du nickst, ist es vielleicht Zeit für eine Ausmistaktion – und gleichzeitig eine Möglichkeit, Geld zu verdienen.
- 1. Sortieren zuerst, verkaufen später
- 2. Kleidung: Vom Schrank zum Geld
- 3. Elektronik: Alte Geräte nicht im Schrank verrotten lassen
- 4. Möbel: Große Stücke, großes Geld
- 5. Weitere leicht verkäufliche Gegenstände
- 6. Bündeln für besseren Verkauf
- 7. Intelligente Preisgestaltung
- 8. Sicherheit beim lokalen Verkauf
- 9. Spenden, was nicht verkauft wird
- Fazit
Das Entrümpeln deines Kleiderschranks (und deines Zuhauses) schafft nicht nur Platz, sondern kann auch bares Geld einbringen. Mit dem Aufstieg von Secondhand-Apps, lokalen Verkaufsgruppen und kreativen Wiederverwendungs-Ideen war es noch nie so einfach, ungenutzte Gegenstände in zusätzliches Einkommen zu verwandeln.
1. Sortieren zuerst, verkaufen später
Bevor du mit dem Verkauf beginnst, nimm dir Zeit, alles zu sortieren. Lege drei Stapel an: Behalten, Verkaufen, Spenden.
Frage dich:
- Habe ich das im letzten Jahr benutzt oder getragen?
- Ist es noch in gutem Zustand?
- Würde jemand anderes daran Freude haben?
Sei ehrlich. Je weniger emotionale Bindung, desto schneller wird das Ausmisten.
2. Kleidung: Vom Schrank zum Geld
Wir alle haben Kleidung, die wir „irgendwann mal“ tragen wollen. Wenn dieser Tag seit ein oder zwei Jahren nicht gekommen ist, wird es Zeit, sich zu trennen.
Wo verkaufen:
- Poshmark: Ideal für trendige oder Markenartikel
- Depop: Perfekt für Gen Z, Vintage oder Streetwear
- ThredUp: Einfacher Service – einfach Kleidung einsenden und den Verkauf übernehmen lassen
- Facebook Marketplace / Buy & Sell Gruppen: Schnell, lokal, ohne Versand
- Plato’s Closet oder lokale Secondhand-Läden: Schnelles Geld, wenn sie deine Sachen annehmen
Tipp: Mache klare Fotos bei guter Beleuchtung und schreibe ehrliche, detaillierte Beschreibungen. Marken, Größen und eventuelle Mängel angeben.
3. Elektronik: Alte Geräte nicht im Schrank verrotten lassen
Alte Handys, Tablets, Kameras oder Ladegeräte können gutes Geld bringen, besonders wenn sie noch funktionieren.
Wo verkaufen:
- Decluttr: Einfach zu benutzen, kauft Technik wie Handys, Tablets, Spiele
- Swappa: Direktverkauf von gebrauchter Technik an Käufer
- EcoATM: Kioske in Einkaufszentren oder Läden, die alte Handys gegen Bargeld annehmen
- Facebook Marketplace / OfferUp: Schnell und lokal
Bonus: Auch kaputte Geräte lassen sich für Ersatzteile auf eBay verkaufen – kennzeichne sie als „für Ersatzteile / defekt“.
4. Möbel: Große Stücke, großes Geld
Das alte Bücherregal oder der Couchtisch könnte für jemand anderen perfekt sein – besonders mit dem Trend zu Secondhand- und Vintage-Dekor.
Wo verkaufen:
- Facebook Marketplace: Schnellster und einfachster Weg, lokal Möbel zu verkaufen
- Nextdoor: Nachbarschafts-App für lokale Angebote
- Chairish: Hochwertige Möbel und Deko, ideal für Vintage- oder Designerstücke
- OfferUp: App für lokale Verkäufe mit Messaging- und Sicherheitsfunktionen
Verkaufstipps:
- Möbel vor Fotos reinigen
- Fotos aus verschiedenen Winkeln machen, auch Nahaufnahmen von Schäden
- Maße angeben, Käufer wollen wissen, ob es passt
5. Weitere leicht verkäufliche Gegenstände
Hör nicht bei Kleidung und Möbeln auf – auch andere Dinge können Geld bringen:
- Bücher: An Secondhand-Buchläden, auf Amazon oder Apps wie BookScouter verkaufen
- Spielzeug & Spiele: Vintage-Spielzeug, LEGO-Sets oder gebrauchte Brettspiele funktionieren gut auf eBay oder Facebook
- Babyausstattung: Kinderwagen, Tragen, Betten – immer gefragt
- Wohnaccessoires: Spiegel, Lampen, Bilderrahmen, Wanddekoration verkaufen sich lokal schnell
- Bastelmaterial: Restgarn, Stoffe oder Kunstbedarf auf Etsy oder in Nischen-Facebook-Gruppen verkaufen
6. Bündeln für besseren Verkauf
Manchmal lohnt es sich nicht, einzelne Artikel separat anzubieten. Stattdessen Bündel erstellen:
Beispiele:
- „Sommer-Style-Bundle“ aus Kleidung
- Eine Kiste mit Spielzeug für Kleinkinder
- Ein Set Bücher desselben Autors
Bündel helfen, Inventar schneller zu verkaufen, besonders bei günstigeren Artikeln.
7. Intelligente Preisgestaltung
Zu hoch, und dein Artikel bleibt liegen. Zu niedrig, und du verlierst Gewinn.
So findest du den Sweet Spot:
- Ähnliche Artikel recherchieren und sehen, zu welchem Preis sie verkauft werden
- Zustand, Marke und Nachfrage berücksichtigen
- Verhandelbar bleiben, aber unteren Preis für dich festlegen
Tipp: Nutze Formulierungen wie „VB“ (verhandelbar) oder „Festpreis“, um Flexibilität oder deren Fehlen zu signalisieren.
8. Sicherheit beim lokalen Verkauf
Wenn du Käufer persönlich triffst:
- Öffentlich treffen, viele Polizeistationen bieten „sichere Übergabe“-Bereiche
- Einen Freund mitbringen, besonders bei teuren Artikeln
- Nur Bargeld oder sichere Zahlungsmethoden wie PayPal oder Venmo akzeptieren – Vorsicht bei Schecks oder gefälschten Zahlungsnachweisen
9. Spenden, was nicht verkauft wird
Wenn etwas nach ein paar Wochen nicht verkauft ist, spende es. Lokale Wohltätigkeitsorganisationen, Tierheime, Schulen oder Secondhand-Läden nehmen oft alles an – von Kleidung und Büchern bis zu kleinen Möbeln oder Elektronik.
Spenden = mögliche Steuervergünstigung. Belege aufbewahren!
Fazit
Ausmisten muss sich nicht wie eine lästige Pflicht anfühlen. Sieh es als Chance, deinen Raum aufzufrischen und gleichzeitig dein Bankkonto zu füllen. Ob es ein ungenutzter Mantel, ein vergessenes Handy oder ein Stuhl ist, der nicht mehr zu deinem Stil passt – irgendwo da draußen gibt es jemanden, der es haben möchte.
Also: Kisten greifen, Fotos machen und zum Verkauf anbieten. Dein nächster Zahltag könnte direkt in deinem Schrank versteckt sein.
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